Social Media gehören heute zum guten Ton eines Unternehmens!

Social Media ist bereits in vielen Unternehmen angekommen. Dort wird es als ein weiterer Kommunikationskanal neben den altbekannten und herkömmlichen Kanälen benutzt. Jedoch gibt es auch andere Stimmen z. B. aus der Ecke der KMUs oder Handwerksbetriebe, die sich mit der Integration dieses Tools schwer tun. Für sie ist der Nutzen nicht klar erkennbar!

Die Gewohnheiten der Kunden und Interessenten ändern sich. Reagieren Sie darauf!

Zunehmend suchen Interessenten und Kunden den Kontakt und Gespräche mit Unternehmen über Social Media, wie z. B. Facebook oder Twitter. Laut Socially Devoted, haben sich die Nutzeranfragen auf Facebook im ersten Quartal 2013 um ca. 30 Prozent erhöht (www.socially-devoted.com). Im Vordergrund stehen hier reiner Kundenservice und -support, wie z. B. detaillierte Produktinformationen, schnelle Hilfe, oder Beschwerden. Weiterlesen

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Wozu brauche ich einen Hashtag? Was ist Taggen?

Hashtags

Hashtags

„Tagge einfach wichtige Wörter in deinem Post! Mach einen Hashtag!“Auf diesen Hinweis folgt meistens von meinem Gegenüber ein verwirrter Blick und folgender Satz: „Wie, was ist Taggen, was ist ein Hashtag? Verstehe nicht, was du meinst!“ Ein Grund mehr, dass ich ein wenig über dieses Mysterium etwas erzähle.

„Waaas, du schreibst über deinen H.a.s.c.h-T.a.g?“ fragt mich meine Tochter ganz entsetzt, als sie meine Aufzeichnungen auf dem Laptop liest. Was, nein nein, es wird englisch ausgesprochen! Häschtägg, kein Haschtag! Das wäre ein Megatitel!  Soll ich die Überschrift ändern?

Immer wieder stolpern wir in den Sozialen Netzwerken über das kleine Zeichen, die Raute #. Aber was bewirkt die Raute in Kombination mit einem Wort überhaupt? Die Verbindung Raute und Wort ergibt das Hashtag, ein Schlagwort, was mittels des # Rautenzeichens als potentieller Suchbegriff markiert wird.

Hashtag setzt sich aus den englischen Wörtern HASH und TAG zusammen. HASH bedeutet Raute und TAG Markierung. Weiterlesen

Das will ich auch!

Mensch, jetzt habe ich wieder so viele Bilder von unserem letzten Ausflug gemacht und alle auf Facebook oder Instagram zu hauen, ist blöd.

Zudem stoße ich jetzt öfters auf richtig interessante Blogs, mit den Themen Reisen, Kinder, Business und Kinder, Wandern, Ski fahren…

Ich will nicht mehr nur lesen! Heute habe ich den Entschluss gefasst, dass ich Blogger werde. Jaaaaa, hey ho let’s go! Also regelmäßig über ein Thema schreiben. Einiges liegt schon in meiner Schublade und anderes muss erst noch erlebt, geschrieben und fotografiert werden!

Wahrnehmungsmanufaktur das ist der Name meines Blogs. Also seid gespannt auf meine und unsere Wahrnehmungs-Abenteuer in den Bergen, im Schnee, im VW-Bus auf der Straße, in der Sonne, am Meer, im Zelt mit Kindern oder ohne Kinder. Es geht bald los!

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Twitter-Einsteiger-Kurs

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Sie wollten schon immer wissen, was es mit Twitter auf sich hat!

Dann sind Sie in meinem nächsten Twitter-Einsteigerkurs genau richtig!

Wir werden in netter Runde, bei schönem Wetter auch draußen 1,5 Stunden gemeinsam die ersten Schritte auf Twitter machen.

Was braucht man dazu?

  • internetfähiges Smartphone oder Tablet
  • E-Mail-Adresse

Was wir über Twitter lernen!

  • Wir legen einen Twitter-Account an.
  • Sie erfahren, was Follower und ein Tweet sind
  • Was sich alles mit dem # anstellen lässt
  • Wir lassen die ersten Tweets los!
  • Wir haben Spaß!!!

Kosten: 25 Euro pro Teilnehmer

Ort, Datum und Uhrzeit werden wir gemeinsam festlegen!

Wenn Sie Interesse haben, einfach bei mir melden, sobald wir 5 Leute sind, kann es Los gehen!

Let’s #twitter!

w@hrnehmung katja bröckl-bergner

0151-400 30 288

k.broeckl-bergner@t-online.de

Podiumsdiskussion „Content im Web“ ,Bezahlung von Journalismus im Netz

Jochen Wegner, Chefredakteur bei Zeit Online Tanja Gabler, Leiterin der Onlineredaktion bei der Internet World Business Stefan Plöchinger ist Chefredakteur bei Süddeutsche.de   Su Steiger von den DMWMUC Danke an Simone Nauman  für das Bild

Jochen Wegner, Chefredakteur bei Zeit Online
Tanja Gabler, Leiterin der Onlineredaktion bei der Internet World Business
Stefan Plöchinger ist Chefredakteur bei Süddeutsche.de
Su Steiger von den DMWMUC
Danke an Simone Nauman für das Bild

Ich habe mal für’s MUCBOOK über dieses Event der Digital Media Women (DMWMUC) gebloggt.

Hier geht es zu meinem Beitrag!

Meine app-soluten iPhone-Büro-Helferlein!

Ich weiß nicht, wie es EUCH geht, ein Leben ohne mein iPhone oder iPad ist für mich nur noch sehr schwer vorstellbar. Diese kleinen Geräte haben es wirklich in sich. Überall und jederzeit kann ich mit ihnen arbeiten. Das kleine Taschenbüro ist schnell mal zwischendurch einsetzbar, sozusagen das Arbeiten aus der Hüfte ist möglich. Ein plötzlicher Gedankenblitz der wegen seiner Genialität unbedingt festgehalten werden muss, muss nicht erst auf einen Zettel geschrieben werden und anschließend zu Hause am Computer bearbeitet werden. NEIN, mit der richtigen App ist dies sofort an Ort und Stelle möglich!

Mit der richtigen Hardware und den richtigen Apps ist das kein Problem mehr!

Kurz möchte ich auf meine Hardware eingehen. Ich besitze ein iPhone 4 S, iPad und ein MacBook. Leider befindet sich mein iPhone gerade in Reparatur! (mit sehnsüchtigem Blick auf ein 5 S) Daher zielt meine Betrachtung vorerst auf iOS basierende Apps ab. Weiterlesen

Online B2B Conference 2012 in München

Am 4. Juli 2013 hieß es auf nach München zur Online B2B Conference ins Lenbachpalais. Laut Programm sollte das ein sehr interessanter Tag werden.

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Gestartet wurde mit 5 Jobvisionen für eine Zukunftsorientierten Webstrategie von Martin Meyer-Gossner| creative360. Ein Punkt war, warum B2B Unternehmen Wissen- und Kulturmanagement neu definieren werden. Welch tolle Berufsbeschreibungen es mittlerweile gibt, Wahnsinn! Da wäre der Corporate Data Scientists, der Chief Culture Officer, der Chief Content Officer…

Was mir an diesem Tag bewusst wurde, die B2B’ler sind in Sachen Social Media zielgerichteter und kunden- nutzenfokusierter. Nicht so viel Schnick Schnack. Hier zählen Daten, Fakten Hintergründe. Entscheider müssen ständig Entscheidungen treffen und sind über jegliche zusätzliche und nützliche Info, die sie weiterbringt, dankbar!  Daher stimme ich der  Behauptung von Martin Meyer-Gossner, dass B2B‘ler weiter  und  sogar vernetzter sind, als durchschnittliche B2C-Nutzer, voll zu.

Das Programm war mit einigen  Praxisbeispielen wie z.B. von  Christoph Krebs von  Restposten.de, Michael Schreiber von Festool GmbH & Co. KG  oder Andreas Duscha von CEWE COLOR AG & Co. OHG gespickt.

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Meine Highlights waren Stefan C. Schlicker, ein Rechtsanwalt von SKW Schwarz Rechtsanwälte und Jan Westerbarkey von Westaflex.  Stefan Schlicker erzählte kurzweilig über einige rechtliche Fallstricke, wie die Gefahr von Abmahnungen von Verbraucherschützer, Datenschutz und das unterschätzte Thema Google Analytics.

Die absolut offene Einstellung von Jan Westerbarkey zu der digitalen Welt, insbesondere zu Social Media, fand ich persönlich phänomenal. Seine Art, wie er offen über seine Einstellungen zu Themen aus der digitalen Welt,  war authentisch, einfach menschlich. In keinster Weise abgehoben, kurz gesagt, sehr sympathisch!  In seiner Firma sind digitale Medien kein Fremdwort. Der Einsatz von Smartphones oder Tablets ist hier anscheinend, seinen Worten nach, selbstverständlich! Er, Jan Westerbarkey hat erkannt. „Das Gold sitzt im Kopf unserer Mitarbeiter“! Wohl war, ein motivierter Mitarbeiter mit Facebook-Zugang wird zu einem wahren glaubhaften Markenbotschafter.

Online B2B Conferenz klang für mich zuerst langweilig! An diesem Donnerstag, erfuhr ich , dass es nicht so ist!

Zudem war die Location, das Rilano No 6 im Lenbachpalais top ausgewählt,  sehr nettes Ambiente und Conference-Räumlichkeiten mit Tageslicht, bestens!

Ein Satz werde ich nicht vergessen, er kam in dem Vortrag von Martin Meyer-Gossner vor:  „Warum sollen Konsumenten Sie mögen? Fangen Sie doch mal an, Ihre Konsumenten zu mögen! Eine Empfehlung von @oetting

In diesem Sinne! Ich habe euch alle lieb! 😉

Eine gute Zusammenfassung der Conference findet ihr hier:  www.crowdmedia.de/b2b-und-onlinemarketing-konferenz-in-muenchen/

Facebook muss mobilisiert werden!

mein Name!

„Mobile“, das große Thema auf der Allfacebook Marketing Conference 2013 in München 

Eigentlich hatte ich mir gleich das Ticket für die Allfacebook Marketing Conference 2013 in München gesichert, das war genau mein Thema! Alles war organisiert, der Tag gehörte nur Facebook und mir. Ein paar Wochen später stolperte ich über das Gewinnspiel von AKOM 360. Der Preis war ein Ticket für die Conference. Mitmachen kann sich ja auch lohnen! Ja und was soll ich sagen, es hat sich gelohnt,  ich habe eines von drei Tickets gewonnen! Wahnsinn!

Vielen Dank AKOM 360 und dem Veranstalter rising media, für die unkomplizierte Abwicklung.

Für mich war es die allererste Allfacebook Marketing Conference. Hier konnte ich an einem Tag und Ort alles über die neusten Trends und Entwicklungen von Facebook erfahren. Genial!

afmc

Das Programm bot eine Reihe von sehr interessanten und renomierten Speakern, wie Michael Kamleitner von Die Socialisten, Jasper Krog & Christian Lee Rottmann von Edelmann Digital, Curt Simon Harlinghausen und Johannes Lenz von AKOM360.  Die Vortragsthemen waren vielfältig, angefangen von der Anleitung zum Unglücklichsein: 10 Regeln, wie man als Marke und Agentur auf jeden Fall an Facebook verzweifeln wird, über Facebook Ads, den Open Graph, Graph Search zu den Apps! Schnell war den ca. 400 Teilnehmern klar, wir müssen wesentlich „mobiler“ denken. Das wird eindeutig die Zukunft von Facebook!

Are you ready for MOBILE!

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Wahr oder nicht wahr! Der Zahlen-Wahnsinn mit den Facebook-Fans!

Gestern Stern-TV gesehen!?  Muss sagen, das kleine Analyse-Tool, welches dort vorgestellt wurde gefällt mir richtig gut. Immer wieder habe ich auf verschiedenen Facebook-Seiten plötzlich massive Fanzahl-Steigerungen feststellen können. Da habe ich mich dann schon gefragt: „Mensch, der hat echt eine überzeugende Social Media Strategie! Wahnsinn!!!!! Das gibt es doch nicht, was mache ich falsch?“ Irgendwie war mir  schnell klar, das geht nicht mit rechten Dingen zu. Unfair! 

Ha, nun können wir alle mit diesem kleinen, tollen, genialen… Tool überprüfen, woher die  Fans einer Seite kommen! Klickt auf diesen Link http://www.sterntv-experimente.de/FacebookLikeCheck/ und ein Kreisdiagramm verrät euch alles!

I like it!!!! 🙂 🙂

Über spektakuläre Entdeckungen freue ich mich! 

Adventskalender bei Facebook sind ganz und gar nicht langweilig!

Am 30. November habe ich mich ganz spontan entschlossen einen Adventskalender auf Facebook zu starten. Dieser Kalender sollte kleinen Unternehmen / Handwerkern auf der einen Seite eine Möglichkeit der Werbung bieten, auf der anderen Seite viele iMamas erfreuen. Die Meinungen darüber waren in der Social Media Gemeinde eher negativ, das konnte und wollte ich einfach nicht verstehen.

Also musste schnell eine App. her, natürlich kostenlos (Anbieter). Ratzfatz war sie gefunden, die Handhabung erschien wirklich einfach. Bei Problemen stand ein sehr schneller Support zur Verfügung.

Der Kalender sollte auf meiner kleinen Seite, die iMamas Erding laufen. Bloß was verstecke ich hinter diesen 24 Türchen. Ich hatte mir überlegt, hinter jedem Türchen sollte eine spezielle Gewinnfrage mit anschließender Verlosung sein.  Zum Glück zählt zu meinen Freundinnen, Annette, die geniale Buchbinderin der Werkstatt für Papiergestaltung und Manu von Manoulita, sie näht die Liebe in kleine feine Textilien für Kinder ein. Ok, die ersten 6 Gewinne waren dadurch gesichert. Jetzt fehlten ja nur noch 18 Stück! Auf geht’s!

Seitdem war ich auf der intensiven Türchen-Paten-Suche. Viele kleine und auch große Unternehmen konnte ich von meiner Aktion begeistern. Die Teilnahme war für sie kostenlos. Für ihren bereitgestellten Preis bot ich ihnen eine Verlinkung und eine mehrmalige namentliche Erwähnung in meinen Postings an. Bezahlte Werbung wollte und konnte ich nicht schalten, Mundpropaganda musste einfach reichen!

Von Tag zu Tag erhöhten sich die Zugriffe auf den Kalender und natürlich die Viralität. Es war total spannend, die iMamas Erding gingen in die weite Web-Welt hinaus. 😉

Der Kalender verbreitete sich nicht von alleine!

Einer unseren tollen Türchenpaten

Einer unserer tollen Türchenpaten

Die Betreuung ist das A und O. Jedes Türchen gestaltete ich individuell, postete den aktuellen Türchen-Pate mit entsprechenden Link zu seiner Facebook-Seite und versuchte damit die Fans neugierig zu machen. Am eigentlichen Tag teilte ich nochmals den Kalender. Da die Adventskalender-App keine Mittteilungs-Funktion hatte, konnten mir die

Die Resonanz auf den Kalender war insgesamt positiv.  Von, „oh“, ich habe noch nie in meinem Leben etwas gewonnen und ja, da hat es die Richtige getroffen, da sie familienbedingt gerade ihr Limit erreicht hat.

Lösungen nur per „Nachricht senden“ geschickt werden. Jeder Eingang wurde von mir individuell bestätigt. Am darauffolgenden Abend gab ich den Gewinner durch ein

Es hat sich wirklich etwas getan

Es hat sich wirklich etwas getan

aktuelles Bild mit dessen Vorname bekannt. Der Gewinner erhielt zudem eine Direktnachricht und bekam anschließend von den Türchen-Paten den Gewinn direkt per Post zugesandt.

Mein Fazit!

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe dadurch wirklich eine Menge gelernt. Mit dieser Art von Facebook-Kalender gelingt es kleinen Unternehmen ihren Bekanntheitsgrad in einem zielgruppenspezifischen Umfeld zu erhöhen. Für ein einzelnes Unternehmen wäre der Arbeitsaufwand zu hoch, daher ist eine Facebook-Kooperations-Aktion wirklich eine tolle, preiswerte und einfache Marketing-Idee! Durch gezielte Aktions-Bewerbung ist natürlich wesentlich mehr zu erwarten. Ich denke, die negativen Einstellungen kommen wahrscheinlich von dem Überfluss an Adventskalender in der Weihnachtszeit auf Facebook.  Ein Tipp! Um sich von dieser Masse der Einheits-Kalender abzuheben, müssen besondere Ideen, oder ein besonderer individueller Service her.

Facebook ist für diese Art von Kooperationen genial!

Also, im Team sind wir stark!

NACHTRAG 7. November 2014

Wir haben jetzt wieder die Zeit, wo man über die Adventskalender auf Facebook nachdenkt. Also habe ich mal über meinen Blogartikel nachgedacht. Denke damals war es noch ganz nett und vor dem Hintergrund, dass an diesem Kalender mehrere Unternehmen teilgenommen haben, war es ok.

Heute würde ich mich aber nicht mehr für eine App entscheiden, das ist mir zu langweilig. Wenn ein Kunde einen verlangt, werde ich ihm vorschlagen, dass wir einen ganz persönlichen und individuellen Kalender kreieren. Stelle mir tägliche Postings mit Texten, Bildern oder Videos vor. Vor allen Dingen sollte dieser Kalender auch offline seine Anwendung finden. Das finde ich, ist eine geniale Kombination. Apps sind out! Einfach zu umständlich!

In dem Sinne. FROHE WEIHNACHTEN!!!!!!

Danke an Manoulita, Werkstatt für Papiergestaltung, Stadtwerke Erding, Sternschnuppe Verlag, Marrakech Living, Pralibel Erding, Cineplex Erding, Therme Erding, Erding Tower Tours, Aubergine, Monika Lößl -Geschichten vom Bücherbaum,  FreizeitplanerVerlag, Fleckendeckend, Ski-Club Erding, alpinbilder.dew@hrnehmung | katja bröckl-bergner