Medienerziehung

Früh übt sich! Aber wie? Digitale Medien mit Kindern nutzen.

Unsere Kinder sind in eine digitale Welt hinein geboren, es sind ihre und unsere alltäglichen Begleiter. Sie kommen früh mit Tablets, Smartphones oder Smartwatches in Berührung. Wir schauen TV auf dem Laptop, schreiben der Oma oder den Freunden eine kurze WhatsApp, lassen unseren Kindern eine Geschichte während der langen Autofahrt nach Italien auf dem Smartphone vorlesen oder während wir auf das Essen im Restaurant warten, dürfen die Kinder ein bisschen mit der Maus und der Elefanten-App spielen. Auf den Smartphones von Jugendlichen befinden sich häufig Apps, wie WhatsApp, YouTube, Instagram und Snapchat… Doch durch Verbote lernen unsere Kinder nicht mit diesen Medien umzugehen! Handyverbote in Schulen sind daher kontraproduktiv!

Wir sollten gemeinsam mit ihnen das Internet erforschen! Wir als Eltern können dazu beitragen, dass unsere Kinder verantwortungsbewusste, sensible, kompetente und kritisch hinterfragende User werden. Daher kann ich den Internet Guide für Eltern – Tipps zur Medienerziehung in der Familie sehr empfehlen. Folgende Inhalte werden dort näher beschrieben.

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Screenshot der Webseite Deutsches Kinderhilfswerk

  • Digitale Medien in unserem Alltag
  • Sicher ist sicher – Kinder- und Jugendmedienschutz
  • 10 Empfehlungen für Eltern
  • Digitale Medien in der frühen Kindheit
  • Digitale Medien im Grundschulalter
  • Digitale Medien in der Jugendphase
  • Hinweise und Tipps zum Weiterlesen

Wie macht ihr das mit den digitalen Medien und euren Kindern? Über eure Tipps und Tricks in den Kommentaren freue ich mich!

 

 

Interessante Veranstaltung in Marburg zum Thema Medienkompetenz

…so lautet der Titel der Lehrveranstaltung, die ich im Sommersemester an der Philipps-Universität Marburg im Modul “Medien, Schule und Gesellschaft” im Studiengang Lehramt an Gymnasien anbiete. Hier die Veranstaltungsbeschreibung:

via Medienbildung zwischen Hashtags und Hausaufgaben — Antje bloggt:

RULE

Mit einer Schülerfrage im Gepäck zur Social Media Week nach Hamburg

Was haben Schüler mit der Social Media Week (SMW) zu tun? Alles ganz einfach! Im Rahmen eines digitalen Medienkompetenz Projekts…

Am 22. Februar 2016 startete die #SocialMediaWeek in Hamburg. Ein Tag ist der Medienkompetenz gewidmet. Mein Stichwort! Auf geht’s! Doch halt, wie kann ich mein Medienkompetenz Projekt an der Katharina Fischer Schule und mein Ausflug zur Social Media Werk verknüpfen? Livestream? Leider zu spät für meine Schüler! Es gibt am Dienstag das Panel „Leben auf Facebook, Instagram, Snapchat und Co“, mit der Schauspielerin Pia Tillmann. Daraus lässt sich bestimmt etwas machen. Ok, ich frage die Schüler, ob sie „Berlin Tag und Nacht“ überhaupt schauen. Fast alle melden sich. Kennen sie auch Pia Tillmann? Der Name sagt ihnen nichts. Zum Glück gibt es Google und ich kann ihnen ein Bild zeigen. Ach, ja, klar die kennen wir! Wow! So, jetzt bitte ein paar Fragen zu ihrem Facebook Account, oder wie sie mit negativen Kommentaren umgeht! Nein, das interessiert sie nicht, sie wollen wissen,  woher sie ihre Muskeln hat. Wie oft machst du Sport in der Woche? Was machst du noch in deiner Freizeit? Sehr sympathische Fragen! Die packe ich in meinen Koffer und dann ab zur #smwhh. Am Dienstag war es soweit, ich ließ ich mir das Mikrofon reichen und gab meine Schülerfrage an Pia Tillmann weiter. Tja und was soll ich sagen, ich habe die Antwort im Koffer für meine Schüler nach Hause gebracht. Seht selbst, das Beweisvideo für meine Schüler. Danke Pia!

Das Panel wurde von Christine Brandes-Vielsbeck von den Digital Media Women Hamburg kuriert.

Meine 2 Highlights der #smw

Don’t sell, tell!

Meine erste Session war schon richtig gut. „Digitale Markenkommunikation über Visual Social Media Plattformen, wie Instagram, Snapchat und Pinterest.“ von Kristine Kobilke. Auf allen drei Plattformen bin ich unterwegs, mal intensiver, mal weniger. Mitreisender Vortrag mit vielen Neuigkeiten.

Instagram

  • Engagement Rate 2,261 %
  • coole Hashtags verwenden
    • #onthetable
    • #thingsorganizedneatly
    • #fromwhereistand
    • #Freitagfluff
  • Iconsquare für Instagram Monitoring
  • Qualität der Bilder sollte
    • passen
    • stimmig sein
    • ästhetisch sein
  • Interessante Instagram Accounts
  • Zusammenarbeit
    • Influencer
    • Account verleihen
    • Museen öffnen nach Schließung für Blogger, diese können sich künstlerisch austoben. #emptyhamburgerkunsthalle
    • call to action hinzufügen, lohnt sich immer
  • Contest
    • Fotowettbewerbe
      • auf der Webseite mit passendem Hashtag ankündigen

Snapchat

  • 200 000 000 Accounts weltweit
  • wächst derzeit am schnellsten
  • 5,8% der deutschen Internetnutzer, nutzen Snapchat
  • 65% kreieren eine Snapchat-Story
  • interessante Snapchat Accounts
    • wwf
  • Contest
  • Werbung
    • 3 V Advertising
      • vertical
      • video
      • views
  • Geofilter

Pinterest

  • 3 Mio Accounts in Deutschland
  • 85% weiblich
  • Mamas pinnen 3 Mal mehr
  • Gute Inhalte
    • thematische Boards
    • Mitarbeiter stellen ihre Lieblingsprodukte vor
    • behind the scences: wie wurde das Video erstellt
  • Contest
    • Pin it to win it! (eigene Produkte weiterpinnen)

Daily stand up!

Auf den Workshop von Appcamps habe ich mich sehr gefreut. Mit einem „Daily stand up“ ging es los. Ich musste meine ersten Programmierversuche nicht alleine machen. Wir waren ein 2 er-Team. Und welch ein Glück, meine Partnerin hatte schon einmal Apps programmiert. Für iOS, was sich nicht als Vorteil herausstellte. Mit den Lernkarten starteten wir. Der App Inventor wird gestartet und mit Befehlen gefüllt. Nach ein paar Klicks, haben wir es doch tatsächlich geschafft! Unsere erste Katzen App ist fertig. Bisschen mehr Zeit hätten wir fürs Fine Tuning schon gebraucht. Miau Miau.

Philipp und Diane Knodel haben da ein tolles Konzept zum Programmieren lernen, ausgearbeitet und für meine Schüler perfekt anwendbar. Das ist Digitalunterricht zum Anfassen. Werde ich auf jeden Fall in der Schule vorstellen.

 

Meine Unterkunft muss euch noch vorstellen. Diesmal übernachtete ich in der Superbude in Sankt Georg. Ich habe mir für zwei Nächte ein Doppelzimmer mit Beate (Vision3 aus Bad Tölz) geteilt. Die Superbude ist Kooperationspartner der Social Media Week in Hamburg. Die Zimmer sind groß genug und einfach genial eingerichtet. Frühstücken kann mann von 7  bis 12 Uhr. Dort gibt es eine sehr große Auswahl an Kaffee,  Tee , Saft, Brot, Eier, Marmelade, Nutella, Waffeln und Panini zum selbst machen uvm. Kann ich nur weiter empfehlen!

Im Großen und Ganzen war die #SMWHH wieder ein tolles Erlebnis für mich. Viel Input, viele interessante Menschen kennengelernt, tolle Workshops erlebt und super geschlafen … Wenn ich nächstes Jahr komme, dann mit einer eigenen Session über mein Medienkompetenz-Projekt. Moin, Hamburg!

 

Was gab es sonst noch auf der Social Media Week in Hamburg?

Mein Interview bei den #dmwMUC

Ich und ein Interview für den Newsletter der DMW München

Beate Mader fragte mich anfangs des Jahres, ob sie mich für den Newsletter der Digital Media Women München interviewen kann. Cool, welche Ehre! Klaro! Was muss ich machen Beate?

Was ich machen musste, welche Fragen ich beantwortet habe, könnt ihr hier nachlesen!

Danke, Beate, es hat mir richtig Spaß gemacht! Daher werde ich dieses Tool endlich auch auf meinen Blog aufnehmen. Ist in Arbeit und startet bald!

 

Das ganze Interview könnt ihr hier nachlesen!

http://us7.campaign-archive2.com/?u=c50b2217f8c1face195e77339&id=e1a1a4db74&e=3c7ff84c8a

kahoot im Einsatz

Mein Medienkompetenzbildungs-Projekt – Was ist der Unterschied zwischen der Planung und der harten Schulrealität?

Nach einem Jahr Vorbereitung, Absprachen mit Schulleitung, Jugendamt und  Sozialpädagogen, konnte ich im September meine erste praktische Phase starten

Vorbereitung ist alles! Ok, 10 Doppelstunden müssen mit Leben gefüllt werden. Mein Themenkatalog

  • Wie sieht das Medienverhalten der Schüler aus?
  • Was ist eine Suchmaschine?
  • Privatsphäre und Big Data
  • Soziale Netzwerke
  • Bildrechte und Persönlichkeitsrechte
  • Cybermobbing

Meine Gedanken kreisten um die Fragen:

  • Wie fülle ich 90 Minuten interessant, spannend, abwechslungsreich und mit Spaß?
  • Wie lange kann ich am Stück reden, bevor die Schüler abschalten?
  • Wie bekomme ich die Gradwanderung zwischen Spaß und Respekt hin?
  • Welches Vorwissen haben die Schüler?
  • Technische Voraussetzungen?
  • Datenschutz?
  • Welche Programme muss ich freischalten?
  • Hält das Internet?
  • Ist das Internet schnell genug?
  • Mit welchen Online-Diensten kann ich den Unterricht bereichern?
  • Ich will zeigen, wie man heute mit digitalen Medien arbeitet. z.B. möchte ich keine oder wenig ausgedruckte Arbeitsblätter verwenden.
  • Wie kann ich das Smartphone in den Unterricht integrieren? Kein WLAN in Schulen!

Nach und nach nahm mein Unterricht Gestalt an. Meinen ersten Unterrichtsentwurf fertigte ich auf Keynote, was ich nun aber durch die Online-Präsentations-Plattform visme ersetzt habe. Sheets mit Schaubildern, Videos oder Arbeitsanweisungen lassen sich hier sehr schnell und einfach erstellen. Die Schüler sollen sehen, dass es nicht notwendig ist, PowerPoint zu besitzen, um eine schöne Präsentation zu erstellen.

Die Unterlagen von klicksafe.de und Safernet.at sind mir bei der anfänglichen Vorbereitung sehr hilfreich gewesen. Über andere sehr informative Seiten werde ich in weiteren Beiträgen berichten.

Ein Tool, welches in Fulda bei der Fachtagung -Hilfe wer erzieht mein Kind- das erste Mal sah, möchte ich nicht mehr missen. Es begeisterte mich damals sofort und heute meine Schüler.🙂  KAHOOT!

 

Mit kahoot kann ich Umfragen, Quizze und Diskussionen anfertigen. Um das Medienverhalten der Schüler in Erfahrung zu bringen starte ich relative schnell mit dem ersten kahoot, danach folgen jeweils zum Abschluss einer Einheit ein Quiz. Das Tool stelle ich euch in einem anderen Beitrag näher vor.

Planung und die wirkliche Realität klaffen ein bisschen auseinander. Meine ersten Schüler des Projekts sind Schüler einer Förderschule. Der unterschiedliche Wissensstand der Gruppe ist eine echte Herausforderung. Manche Schüler haben kein Smartphone, interessieren sich auch nicht für die digitale Welt, andere sind gleich auf vielen Kanälen, wie WhatsApp, Facebook, Instagram und SnapChat vertreten und leben ihr digitales Leben voll aus. Diese Herausforderung nehme ich an und bin sehr dankbar, dass mich Sozialpädagogen und Lehrer bei meiner Arbeit unterstützen.

Oh, die Schüler wollen mir jetzt nicht zuhören! Wie, das war in meiner Planung gar nicht vorgesehen! Das ist Realität! Ich will wirklich nicht den strengen Lehrer raushängen lassen, nein das bin ich nicht! Ich möchte die Schüler mit meiner Begeisterung und Leidenschaft anstecken. Meine Toleranzgrenze ist wahrscheinlich daher etwas höher als bei Lehrern, jedoch Respekt darf von beiden Seiten nicht fehlen.

Respekt darf im Umgang mit Menschen nie fehlen!

Wie kann ich das meinen Schülern vermitteln? Ich versuche es mit Anerkennung, Begeisterung, über Erfolge sprechen, Verantwortung übertragen und anderen spannenden unüblichen Aufgaben, Methoden und Spaß!

Wie es weitergeht berichte ich euch demnächst. Es gibt viel zu erzählen!

 

Ausbildung 3.0 Fachtagung / Medienkompetenzförderung in Berufsvorbereitung und Ausbildung

An alle Berufsschulen und Ausbildungsbetriebe! Wie sieht es mit Medienkompetenztraining in der Ausbildung aus?

Das Thema Medienkompetenz lässt mich auch diesen Monat nicht los. Ich starte in den Juli mit der Fachtagung Ausbildung 3.0 | Medienkompetenzförderung in der Berufsvorbereitung und Ausbildung? Erkenntnisse und Materialien aus drei Jahren Modellprojekt wurden vorgestellt.

Medienkompetenz

Was ist Medienkompetenz? Erklärung Dr. Wagner / JFF

Dieses Modellprojekt „Medienkompetenztraining in der Ausbildung“ hat in den drei Jahren wirklich sehr schöne Projekte hervorgebracht. Eine Vielzahl von Materialien sind bereits jetzt zugänglich oder werden demnächst online gehen. Wer aus seinen Schülern mehr herauskitzeln möchte, sollte sich nicht scheuen und unbedingt einen Blick auf die Webseiten der beschriebenen Projekte werfen. Die Materialiensammlungen sind strukturiert aufgebaut und sehr umfangreich.

WARUM sollte Medienkompetenzförderung auch Einzug in die Berufsschulen halten?

  1. Schüler lernen den kompetenten Umgang mit Medien
  2. Gruppendynamische Prozesse
  3. Kompentenzerwerb allgemein
  4. Leistungsbereitschaft und Motivation steigt
  5. Persönlichkeitsentwicklung und Identitätsbildung
  6. Lernen von und mit anderen
  7. Experimentieren
  8. Interaktion mit anderen
  9. Potentiale im Medienhandeln erfahrbar machen

Einzelprojekte:

  • Gadime (Institut für Kommunikation- und Medienwissenschaft / Medienpädagogik und Weiterbildung, Uni Leipzig)
    • Ganzheitliche Medienkompetenz
    • Hier werden benachteiligte Jugendliche während einer beruflichen Qualifizierung zu einem ganzheitlichen, kritischen und reflektiertem Umgang mit Medien unterstützt.
    • Sie sollen den Anforderungen der mediatisierten Arbeits- und Lebenswelt kompetent begegnen können eigene mediale Handlungsmächtigkeit erleben und dazu befähigt werden, selbstbestimmt und selbst verantwortet Bildungsprozesse zu gestalten. (Dr. Guido Bröckling / Uni Leipzig)

  • ZukunftPlus (ZukunftPlus e.V. Hannover)
    • Digitale Medienkompetenzförderung in der beruflichen Einstiegsqualifizierung
    • Förderung der Medienkompetenz im beruflichen Kontext
    • Einsatz der Lernplattform PeBBle
  • Berufsrouten (Medialepfade.de)
    • Eine Kombination aus mobilem Lernen durch digitale Medien und dem Entdecken der eigenen Stadt.

    • Schüler können mithilfe der GPS-App, die Ausbildungsbetriebe der Stadt und deren Ausbildungsberufe kennenlernen. Es ist wie eine Schnitzeljagd zu verstehen, Die Jugendlichen sehen Videos, müssen Fragen zu den Berufen beantworten und erarbeiten sich damit selbstständig eine Vielzahl an Informationen zu verschiedenen Ausbildungsberufen. Aktiv zum Beruf!
  • Meta (JFF- Institut für Medienpädagogik)
    • META soll sich in erster Linie an Fachkräfte in der Berufsvorbereitung, -qualifizierung und -ausbildung richten. Es Soll Ausbilderinnen und Ausbilder, Lehrkräfte sowie Sozialpädagoginnen und -pädagogen befähigen, Medien in ihrer Arbeit mit Jugendlichen zum Thema zu machen und aktiv einzusetzen

    • Teilnehmende Fachkräfte können anschließend mithilfe eines qualifizierten Medieneinsatzes die Lernprozesse bei Jugendlichen fördern und durch den aktiven Gebrauch von Medien einen kompetenten Umgang mit diesen unterstützen. (Actionbound Rallye, Lekturebesprechung mit dem iPad…)

Bei dieser Veranstaltung standen die erarbeiteten Materialien der verschiedenen Projektteilnehmer im Vordergrund, diese können bereits oder in nächster Zeit im Web abgerufen werden.

Und wieder hat sich, durch die Evaluation herausgestellt, dass die Schüler durch den Einsatz von Medien mehr Leistungsbereitschaft und Motivation zeigen. Hmmm, das könnte daran liegen, dass es ihnen mehr Spaß macht und einfach in die heutige Zeit passt. Unsere Welt wird zunehmend digitalisiert! Sind die Schulen gallische Dörfer? Digitalisierung bedeutet nicht, sich dem großen digitalen Imperator zu unterwerfen, nein, diesmal reicht es schon, wenn die Schultore öfters geöffnet werden, um den digitalen  um „Trend“Wind  einwehen zu lassen. Inspirieren lassen und dann mit der Zeit gehen! Wir gehen mit Spaß in digitale Zukunft!

Fachtagung Hilfe, wer erzieht unsere Kinder? Familie 2020: Medienbildung zwischen Elternhaus und Schule

FACHTAGUNG -HILFE, WER ERZIEHT UNSERE KINDER – FAMILIE2020

Medienbildung zwischen Elternhaus und Schule

Diesmal fahre ich mit meinen Kids zu einer Fachtagung nach Fulda in Hessen. Endlich mal das Gute mit dem Nützlichen verbinden. Ein Besuch bei der Familie im Vogelsberg und für 2 Tage mein Medienpädagogikwissen aufpimpen.

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Locationcheck: Bonifatiushaus in Fulda

  • sehr schönes ruhige und angenehmes Ambiente
  • Verpflegung regional und bio
  • freundliches kompetentes Orgateam
  • W-LAN perfekt

Wir starten mit einem sehr spannenden Thema und einer Kahoot-Abstimmung. Das bedeutet, erst einmal die App herunterladen und jeweils eine Frage, die das Vortragsthema betrifft, beantworten. Auswertung erfolgt sofort. Für ein kleines Quiz in einer Klasse gar nicht so schlecht! Merken!

Kahoot Abstimmung vor jedem Vortrag

Kahoot Abstimmung vor jedem Vortrag

„Forschungsergebnisse im Diskurs: Was ist eigentlich gefährlich an zu viel Fernsehkonsum, was ist eigentlich das Problem bei Computerspielen“ von Prof. Dr. Holger Schulze / Uni Erlangen-Nürnberg

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Mammut Comfort High GTX Surround

Was haben Klout und ein Wanderschuh-Test miteinander zu tun?

Yeah, ich bin ein Wanderschuh-Tester von Mammut! Wie es dazu kam? Durch meinen Beruf und weil es mir auch Spaß macht, bin ich in sehr vielen Sozialen Netzwerken unterwegs. Von Facebook, über Twitter, Instagram, Xing, about me …

Und weil es anscheinend in unseren Genen liegt, dass wir uns immer und überall gerne messen, habe auch ich mich in einem Rating-Netzwerk angemeldet. Der amerikanische Anbieter Klout, erstellt ein Rating anhand der Analyse von Sozialen Netzwerken. Herauskommt der Klout-Score. Auf dieser Skala ist der Online-Einfluss einer Person erkennbar. Sie reicht von 1 bis 100. Durchschnitt liegt bei 40 Punkten, meiner schwankt je nach Aktivitäten im Netz zwischen 50 und 60 Punkten. Ist schön zu wissen, aber sonst hatte ich diesem Dienst keine große Bedeutung beigemessen. Das änderte sich schlagartig, als ich eine E-Mail von Klout in meinem Eingang las. Mein Klout Perk Weiterlesen

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Diesen Muttertag werde ich nicht so schnell vergessen

Sonntag war ja Muttertag! Bei uns ist es ein Tag wie jeder andere auch. Warum sollte ich genau heute meine Mutterrolle feiern und huldigen lassen. Das ist mir noch nie in den Kopf gegangen. Ich bin Mutter 365 Tage im Jahr, seit über 19 Jahren. Wer Kinder hat, ist unweigerlich MUTTER. Das ist halt so! Warum feiern? Für mich ist es wichtiger, dass meine 3 Kinder und natürlich ich, gesund und munter sind!

Leistungsschau in Erding

Genau an diesem Tag fand auch die Leistungsschau in Erding statt. Gemeinsam mit einer Freundin wollte ich schauen, was die Wirtschaftsregion Erding so zu bieten hat. Fotoapparat eingepackt und los ging’s zum Eisstadion. Erster Eindruck um 11 Uhr auf dem Parkplatz: Ob die anderen Erdinger Bürger noch schlafen? Dieser Eindruck bestätigt sich auch im Inneren der Halle. Alles sehr, sehr übersichtlich gehalten. Viele Aussteller sind überglücklich, als wir uns für ihre Angebote interessierten. Sie wirkten enttäuscht von der Messe und hatten sich von dem Wochenende viel mehr erhofft. Ok, aber die absolute Gier nach Adressen ist schon nervig. Glücksrad und Gewinnspiele waren fast an jedem Stand zu finden. Menschen auf diese plumpe Art zu Kunden zu machen, hmm fraglich! Kunden brauchen Erlebnisse, die im Kopf kleben bleiben, also richtig kleben bleiben. Ich sage nur EMOTIONEN BEWEGEN UND KLEBEN!

Wo wir bei meinem unvergesslichen und klebendem Muttertags Erlebnis sind.

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Interview OMA ERDING

Mein Interview für das OMA Erding

Seit Anfang Mai gibt es in Erding das Online MAgazin Erding. Hier können die Bürger Erdings ganz einfach bloggen. Anmelden und loslegen. Claudia Kruppa vom OMA Erding kam auf mich zu und fragte mich, ob ich ihr ein paar Fragen zum Thema Bloggen beantworte. Sie möchte damit den Lesern und Schreibern des Blogs, das Thema näher bringen, ihnen die Möglichkeiten aufzeigen die sie haben und sie auch darauf hinweisen, was zu beachten ist.

Toll, klaro mach ich da mit! Die Entscheidung war ruckzuck gefallen und wir konnten starten.

  • Was genau ist ein Blog?
  • Was ist der Unterschied zwischen Blog und Website
  • Gibt es eine Blog-Etikette?
  • Und zum Schluss das Rezept für einen guten Blog-Beitrag

Das ausführliche Interview findet Ihr hier.